Donnerstag, 26. September 2013

Lausanne- Via Gebennensis bis Yenne September 2013

15.9.2013

Fahrt nach Lausanne, dort bin ich nachmittags angekommen, meinen Rucksack im Backpackers abgestellt und losgezogen.
der erste Besuch galt natürlich wieder der schönen Kathedrale Notre-Dame , dort gab es einen neuen Stempel für meinen Pilgerpass und ein nettes Gespräch mit einer Pilgerin!
das Wetter ist etwas durchwachsen, kann nur noch besser werden!
morgen früh gehts los!


meine Herberge

dieses Konzert würde ich gerne  hören

Blick über die Dächer


hier gehts morgen weiter




1.Tag   16.9.2013

Strecke:     Lausanne- Morges - Gland
Wetter:      Nieselregen
sonstiges:  noch nicht "angekommen"!
                   Läden sind alle geschlossen, gefühlter Sonntag!
Quartier:    Gite communal ,Gland 10SFR
km :            24

Gut ausgeschlafen, gestärkt mit einem französischen Frühstück ging es los:
nach einigen Schwierigkeiten habe ich den Ausgang von Lausanne gefunden,
es geht entlang am schönen Genfersee! Es ist sehr stürmisch und immer mal wieder regnet es, die Wellen vom See sind heftig, so dass ich nass werde.
nach 3 Stunden erreiche ich Morges, hier sieht alles verlassen aus, geschlossenen Läden !Weiter gehts , es regnet und ich beschliesse deen letzten Weg nach Gland mit dem Zug zu fahren..nicht pilgerüblich, aber es musste einfach sein.
In Gland angekommen , der Regen wird stärker, ich suche die Gite communale.
ein Franzose ,den ich anspreche, telefoniert für mich um die neue Adresse herauszubekommen.
endlich steh ich vor der Gite, und telefoniere mit der Herbergsmutter,die mir den Code für die Herberge gibt,sie will abends noch vorbeikommen.
allerdings fast 8 Uhr ,als sie kommt und da will ich auch nicht mehr essen gehen.
also, gibt es die Reste ,die ich noch in meinem Rucksack finde.


stürmischer See


Morges

der Hafen von Morges

Pilgerherberge in Gland







2.Tag  17.9.2013

Strecke: Gland - Nyon - Crans- pres- Celigny - Chateau de Bossey - Community - Mies
Wetter:      trocken , kühl, ab und zu etwas Sonne
sonstiges:  vorbei an den Villen der Schönen und Reichen!
                   Schuhmacher wohnt bei Gland, Phil Collins in Nyon
Quartier:    Hotel de la Couronne,Mies  60SFR
km:             20

Frühstück in der Dorfbar mit einen guten Kaffee und zwei Croissants.
Immer wieder ein schöner Blick auf den See, kurz nach Gland komme ich an alten Panzersperren aus dem 2.Weltkrieg vorbei.
in Nyon angekommen, ich mache eine Pause, und frage im Touristen Info nach Üebernachtungsmöglichkeiten, und die Dame reserviert mit ein Zimmer im Hotel de la Couronne in Mies ,zufrieden pilgere ich weiter, leider ist  die Aussicht auf die Alpen nicht so gut.
Ich komme nach Celigny, es wird wärmer , ein kleiner netter vertraeumter Ort ,ich besuche das Grab von Richard Burton.
Weiter gehts am Chataeu de Bossigny vorbei, wo auch Pilger aufgenommen werden, aber es ist wäre mir noch zu früh, jetzt schon aufzuhören für heute.
Weiter gehts durch Weinberge und Obstanlagen nach Commugny und weiter nach Mies!
das Hotel macht erst um 17 Uhr auf ich mache es mir mit meinem Strickzeug im Cafe gemütlich.
Endlich macht das  Hotel auf, ich geniesse die Dusche und freue  mich aufs Abendessen !


eine sehr gute Unterkunft in Gland

Petit dejeuner

Panzersperren aus dem 2.Weltkrieg


die Welt der Schönen und Reichen



Blick auf den Genfer See

wer wohl hier wohnt

das Rathaus von Celigny




Celigny, das Grab von Richard Burton

Chateau de Boissey


nur noch 1892 km

Hotel de la Couronne in Mies




3.Tag 18.9.2013

Strecke: Mies - Versoix - Genthod- Chambesy - Genf

Wetter:     aprilmäßig, Sonne und Regen
                  Genf empfänft uns mit Sonnenschein
sonstiges: seit Lausanne sind ungezählte Jogger unteregs und ein Radpilger
                   nach Versoix , Roswitha aus Österreich getroffen
Quartier:   Jugendherberge in Genf, Spezialpreis für Pilger 32SFR
km .           18 plus Stadtbesichtigung

Heute morgen bei Regen aufgestanden und habe gedacht, es wäre doch schön, mal wieder einen Pilger zu treffen, nach dem Petit Dejeuner bin ich losgezogen und tatsächlich hat mich kurz nach Mies ein Radpilger aus Zürich angesprochen, wir laufen ein Stück zusammen.
Immer wieder geht der Blick auf den See zurück und auf die schöne Bergwelt, leider kann ich den Mont Blanc nicht sehen.
Es geht bergab, hinter Versoix ein schöner Rastplatz mit dem ersten Blick auf die Fontaine von Genf.
es wird warm, ich treffe Roswitha aus Österreich und wir pilgern gemeinsam weiter.
ich fühle mich wie zuhause, wir sind in der Einflugschneisse von Genf!
Weiter entlang an den Gleisen des TGV , wir erreichen Genf.
Vorbei an Verwaltungsgebäuden, dem Roten Kreuz, der UNO and herrlichen Villen gelangen wir durch den Botanischen Garten auf die Uferpromenade.
hier trennen sich die Wege von Roswitha und mir.
Ich strebe erstmal die Touristen Info an um nach einer Übernachtungsmöglichkeit in Genf zu schauen.
Gerne würde ich im Home St. Pierre übernachte, aber das öffnet erst gegen Abend , also ziehe ich die Jugendherberge vor.
Ohne Rucksack gehts dann zur Stadtbesichtung, in der Basilique Notre Dame frage ich die Aufsichtsdame nach dem "Tampon" und sie nimmt mich mit in die Sakristei, wo sie mir den Stempel in meinen Pass drückt.
Bummel durch die Altstadt, mit den engen Gassen und zur Kathedrale St-Pierre.
Nach dem Abendessen mit Spagetti und einem Gläschen Wein gehts zurück über die Uferpromenade zur Herberge.Zum Abschied für heute noch ein schöner Regenbogen über dem See.
Morgen werde ich in Frankreich sein.




tolle Häuser auf dem Weg

von weitem sieht man schon die Fontaine von Genf

ein interesannter Brunnen


in Genf angekommen


das Internationale Rote Kreuz


UNO

Uferpromenade


große Hotels am See



Kathedrale St.Pierre

Notre Dame

ein netter Laden

die Altstadt von Genf
Innenhof des Justizgebäudes


St.Pierre

hier hätte ich gerne übernachtet


mein Abendessen



Regenbogen ueber dem Genfer See



4.Tag 19.9.2013                            VIA GEBENNENSIS

Strecke : Genf -Carrouge - Charrot-  Schweizer Grenze - Beaumont

Wetter:        warm, bewölkt, aber der Grenze empfängt mich Frankreich mit Sonnenschein 
sonstiges:    gute Auschilderung von der Innenstdt von Genf hinaus
Quartier:      Gite d'Etappe la Fromagerie , 20 €
km:              

nach der überfüllten "Kantine" in der Jugendherberge ging es nochmal über die Uferpromenade zur Kathedrale St-Pierre und zügig aus der Stadt hinaus.
Bald erreiche ich Charrot, wo es den letzten Stempel für die Schweiz gibt
dann ist bald die Schweizer/ Französische Grenze erreicht.
vorbei am Schlagbaum und ich bin in FRANKREICH! noch 1854 km bis Santiago!
In Neydens würde ich gerne einen Kaffe trinken, finde aber leider keine Bar,
also weiter nach la Forge, wohl die letzte Einkaufsmöglichkeit vor Frangy, wie weit das auch immer sein mag.
der Biobäcker öffnet nochmal seinen Laden für mich, und ich kaufe eine Vollkornbrot,
gegenüber neben der Tankstelle eine kleines Cafe , wo ich mich in die Sonne setzte ,meine Kaffee schlüerfe und meine Wasservorräte auffülle.
Bepackt mit einem Brot, einem Käse gehts weiter, das muss für die nächsten Tage reichen.
Dann steigt es von 570 auf 750m an, über einen sehr matschigen Kuhtrampelpfad erreiche ich Beaumont, und gleich am Anfang die Herberge Gite d'Etappe la Fromagerie!
an der Tür hängt ein Schild , herzlich willkommen, fühlen Sie sich wie zuhause.
also installiere ich mich hier, sitze vor dem Haus in der Sonne und stricke als Anne, die Herbergsmutter kommt.
Abends bringt sie mir Spagetti Bolognese und ein Gläschen Rotwein.
Gegen später bekomme ich noch einen jungen Mitbewohner für die Herberge.


Blick zurück


Ende des Schweizer Weges

Schweizer Französiche Grenze


Autobahn nach Lyon und Bourg en Bresse

und lange sieht man den Genfer See


das erste Städtchen in Frankreich Neydens





Kapelle nach Neydens

und immer noch der Genfer See

Beaumont


Pilgerherberge Fromagerie








5.Tag  20.9.2013 
 Strecke: Beaumont - Chartreuse de Pomier - Col du Sion - Contamine-Sarzin -   Chaumont
Wetter.  herrlichstes Pilgerwetter, blauer Himme, warm
sonstiges. eine der schönsten Etappen auf diesem Weg.
                  nirgends gibt es etwas zu essen, Chaumont, never ending story!
Quartier:  Gite d' Etappe  9€ und 3€  PD
km :         24

ich verlasse Beaumont,750m , es geht steil bergauf, vorbei am ehemaligen Chartreuse de Pomier, 780m
ehemaliges Kartäuserkloster, heute Privatbesitz
Durch den Wald geht es hinunter zum Col du Cion,785m
Dort ist ein Restaurant, aber Kaffee gibt es leider erst nachmittags, die Bedienung meinte, zwei km weiter könnte ich einen Kaffee bekommen!
kulinarisch für Frankreich: hartes Biobrot, ein Käse,der schon etwas unter der Hitze leidet und lauwarmes Wasser!
On y va!
Plötzlich eine herrliche Rundumsicht!Nochmal blick zurück nach Genf, auf die französischen und Schweizer Alpen.Höhen bis 900m , in Chez Gresat mache ich eine Pause.
der Weg zieht sich, aber dafür ist die Aussicht gigantisch.
endlich die ersten Wegweiser nach Chaumont, es geht steil bergan.
zweimal das Schild, noch 15 Minuten, dann ein Schild noch 10 Minuten!
Endlich am höchsten Punkt von Chaumont angekommen, in der Herberge.
Rene aus Luzern ist schon da! bei einem kühlen Bier unterhalten wir uns gut,
Nathalie, die Herbergsmutter reserviert mir ein Bett für den nächsten Tag in Seyssel!
ich mache noch einen Spaziergang zur Eglise Sainte- Agathe , mir ihren schönen Fenstern.
im Restaurant Auberge du Pralet gibt es ein gutes Pilgermenu für 15€
abends ist unter der Herberge noch ein Konzert der alten Herren hier im Ort, wir sind eingeladen, können es aber von der Herberge her auch gut hören., endlich ist um 12 Uhr Schluss!

tolle Bergwelt


ein einsamer Pilger steht im Wald


Chartreuese, ehemaliges Kloster






noch gute drei Stunden nach Chaumont!





einfach eine gigantische Aussicht


auf diesem Weg sind sicher schon unzählige Pilger gelaufen

Chaumont


hier gibt es ein leckeres Pilgeressen

von der Ruine aus sollte man den Mont Blanc aus sehen


die schöne Herberge

und das Kirchlein




Pilgeressen

"Badezimmer"







6.Tag   21.9.2013
Strecke: Chaumont - Fragny- Designy- Seyssel

Wetter :      warm und sonnig
sonstiges:  Abstieg nach Seyssel war einfach, Endlich Blick auf die Rhone.
Quartier:     Accueil Jacquaire; Christine Hottlet, Les Capucins, freiwillige Spende
km:             17

Rene hat mich geweckt ,mit dem Ausruf, man sieht den Mont Blanc.
also schnell aus dem Bett, auf die noch feuchte Wiese hinaus, herrliche Morgenstimmung ,aber ob ich den Mont Blanc gesehen habe, kann ich nicht sicher sagen.
als ich zurückkomme ist das Frühstück schon fertig, mit allem was dazugehört.
Mein hartes Biobrot lasse ich ind er Herberge zürück, vielleicht will es noch jemand.
dann Abstieg von 700m auf 325 nach Fragny, einem kleinen belebten Städtchen.
und endlich wieder ein kleiner Supermarkt, da  heute Samstag ist kaufe ich ein Bauernbrot, frische Trauben und Käse
In Designy mache ich auf dem Sportplatz Mittagspause, zwei hilfreiche Franzosen wollen mir den richtigen Weg zeigen, ich will aber erst noch auf dem Rathaus meinen Stempel abholen.
Dann nehme ich doch leider den falschen Ausgang aus Designy ,was mich eine Stunde kostet.
nach Curty Endlich der erste Blick auf die Rhone, und es geht bergab nach Seyssel.
Ich besuche die Kirche, geniesse im Dorfcafe eine Pastis und gehe über die alte Brücke auf die andere Seite der Rhone.
ich erreiche meine heutige Schlafstätte, ein altes tolles Herrenhaus und bekomme mein Bett im Salon.
dort gibt es abends Abendessen mit vier französischen Pilgern,die leider kein englisch sprechen.
also ist der Abend nicht ganz einfach: nachdem ich von meinen weiteren Plänen erzähle, raten sie mir bis Yenne zu laufen und dort über Chambery heimzufahren, danach wird die Eisenbahnverbindung sehr schlecht.




dieser WEg hat sich ziemlich hingezogen, immer geradeaus

gutes Mittagessen



der erste Blick auf die Rhone


angekommen in Seyssel

die schöne alte Brücke



vier nette französische Pilger







7.Tag   22.9.2013   
Strecke: Seyssel - Mathy - la Roi- Chanaz

Wetter:      traumhaft
sonstiges: den ganzen Tag an der Rhone entlang gepilgert
Quartier:    Hütte auf dem Camping municipal des Iles, 20€
km :           24

nach dem frühen Frühstück bin ich froh loszukommen, unterwegs fülle ich noch meinen Wasservorräte auf und dann gehts steil bergauf zu Weinbergen. dann gehts wieder am kühlen Rhoneufer entlang,
kurz vor Chanaz macht der Weg noch einen Schlenker, ich muss einen kleinen Fluss überquerten,der mit vielen großen Steinen belegt ist, nicht ganz einfach.
Um 15 Uhr errreiche ich Chanaz, und quartiere mich dort auf dem Zeltplatz ein.
als die Dame mir mein Home zeigt, beschliesse ich ,hier zwei Tage zu verbringen, und morgen einen faulen Tag einzulegen.
ich mache einen Stadtbummel, es ist Sonntag und viel los.
Endlich lande ich ich im Restaurant gegenüber,aber um 16 Uhr ist es zu spät zu essen, es gibt kein warmes essen mehr, also versuche ich es im Ort in der Boulangerie/Pizzeria, aber auch dort das gleich, hier wird wohl nur mittags gegessen,
dann endlich in der Würstchenbude bekomme ich noch einSandwich mit Pommes.


immer an der Rhone entlang

die neue Brücke von Seyssel

eine fleissige Spinne

immer wieder schön, wenn man Wegweiser sieht


ein Schlenker und dann ging es über diese Steine, dass ich keinen Fuß gebrochen habe..wundert mich

und ueber eine Stunde diesen Weg entlang, keine Abwechslung

zum Zeltplatz

Chanaz

...ein nettes Städtchen



die Kirche, Schlüssel gabs beim Touristen Info










Leckeres Mittagessen

auf dem Dorfplatz






8.Tag  23.9. 2013

 Ruhetag

lange geschlafen, dann in der Boulangerie ein schönes Pain chocolat gekauft, und auf der Terrasse gefrühstückt , Bummel durch das Dorf, entlang dem Canal Savieres ,mit der Schleusse.
mitags gibt es in der Pizzeria einen schönen Salat und abend lebe ich von meinen Vorräten.




die Schleusse











9.Tag   24. 9.2013
Strecke: Chanaz - Jongieux  -Chapelle Saint Romain - Yenne

Wetter:      wolkenlos
sonstiges : Vignoble de Savoie
Quartier:    Yenne Clos de Capucines,  33€ plus 11€ für Abendessen
km :            16

Zeitiger Aufbruch auf dem Zeltplatz, das es ja wieder sehr heiss werden soll!
an der Ölmühle geht es steil bergan zu den Weinbergen von Savoie!Wunderschöne Wege durch die Weinberge, überall ist Weinverkauf, ein kleines Gläschen Rose wäre doch für einen Pilger auch was tolles! Blick auf die Berge, den Dent du Chat.
in Jongiuex habe ich die Kirche besucht,aber in Frankreich scheint es nicht üblich zu sein, dass ein Stempel in den Kirchen ausliegt, das Rathaus gegenüber hat auch geschlossen.
Weiter gehts bergauf zur Kapelle Saint Romain.
dort mache ich Pause und geniesse den Rundumblick, und Blick auf Yenne.
dann kommt ein heftiger Abstieg, der bei Regen nicht einfach ist, und dann bis Yenne wieder an der Rhone entlang.
ich komme um 14 Uhr in Yenne an, eigentlich, noch Zeit ein Stück daranzuhängen.
aber da ich morgen nachhause fahren will, oder muss, geh ich zuerst zur Touristen Info und erkundige mich nach der Busberbindung nach Chambery, der Bus fährt häufig, also kein Problem,
die Dame reserviert mir auch noch mein Zimmer im Clos de Capucines.
ein altes Kloster mit schönen Zimmern,
dann der letzte Bummel durch ein nettes Städtchen, ich erlegige noch ein paar Einkäufe und gehe zurück .Im Klosterhof geniesse ich den Abendessen, bis es um 19.30 ein schönes Abendessen gibt.
dann wird der Rucksack für morgen gepackt.

schöne Weinberge und schöne Aussicht!


ein gläschen Rose wäre nicht schlecht!


auch hier gibts Wein

Jongrieux, aber leider gibts in dieser Kirche keinen Stemnpel


auf dem Weg zur Kappelle au Romain



mit herrlicher Aussicht und Warnung vor dem Abstieg

 
von dort oben herunter, Abstieg ca 200m

angekommen in Yenne, bei 31 Grad

und ein schöner Pastis zum Abschied

die alte Kirche von Yenne



und Abschied nehmen von der Rhone

die nächste Etappe für nächstes Jahr

ich könnte stundenlang den Boulespielern zuschauen




a Vendre!!

hier habe ich übernachtet









10.Tag: 25. 9.2013
8.20 Abreise aus Yenne, um 9 Uhr bin ich in Chambery ,um 10.20 fährt mein Zug nach Paris Gare de Lyon.
Dort steige ich um , suche den Bus65 ,der mich in 20 Minuten an den Gare de L' est bringt.
dort noch einen letzten Kaffe und ein Sandwich bevor der Zug um 15.10 abfährt. 19.10 komme ich in Stuttgart an.
nächstes Jahr geht es ab Yenne weiter. ...hoffentlich bis Le Puy!

der Bus C2 zwischen Yenne und Chambery

gare de l'est







Fazit

ungefähr 730 km in den letzten eineinhalb Jahren gelaufen und noch ca 1770 km vor mir

die Tour war ein  voller Erfolg, alles hat gut geklappt, hilfsbereite Einheimische getroffen, nette Pilger und das Wetter war traumhaft.
Nix vergessen, nix verloren , alles wieder mit heimgebracht, inclusive einer Flasche Weisswein aus Savoie und fast ein paar gestrickte Socken!


1 Kommentar:

  1. Hallo Claudia, vieles kenne ich aus eigenem Erleben. Und dennoch: anderes Wetter, andere Jahreszeit... Man könnte immer wieder von Neuem pilgern und Neues entdecken.
    Du hattest mehr Glück mit dem Wetter. Wir sind oberhalb von Seyssel eine ganze halbe Stunde unter gestanden, weil es aus allen Kübeln geregnet hat. (Danach wars wieder prima!). Aber die tolle Sicht auf Mont Blanc und Co blieb uns leider verwehrt...

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